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Live-Werte · alle 15 bis 60 Sekunden neu · Wie aktuell?

910173037486 aus 49 · zuletzt ausgelost 08:01:26 Uhr nach Block 967.373Wer mag, versucht es mit dieser Reihe — sie ist so gut wie jede andere.+10 min
Zwei eigene Bitcoin-Nodes: zu Hause 967.373 · Wien 967.373 · Unterschied ✓ 0Beide Nodes stehen auf derselben Höhe — unabhängig voneinander geprüft. Einzelheiten

Vorlagen — wer bestimmt, was in einen Bitcoin-Block kommt

Worum es auf dieser Seite geht. Wer einen Bitcoin-Block findet, bekommt die Belohnung. Was in dem Block steht, entscheidet aber jemand anderes: wer die Blockvorlage (englisch block template) gebaut hat. Heute sind das bei fast allen Minern die Pool-Betreiber — ein paar Firmen entscheiden über den Inhalt fast aller Blöcke. Diese Seite zeigt, wie eine Vorlage aussieht, misst live, wie sehr sich die Vorlage der eigenen Node von den tatsächlich gefundenen Blöcken unterscheidet, und stellt die Wege vor, auf denen auch ein kleiner Miner seine Vorlagen selbst baut.

Das Wichtigste vorweg: An der Chance, einen Block zu finden, ändert eine eigene Vorlage nichts. Sie ändert, wer bestimmt, was im Block steht und auf welcher Kette gebaut wird. Der Pool behält die Buchhaltung und verliert die Gestaltungsmacht.

Was eine Blockvorlage ist

Bevor ein Miner rechnen kann, braucht er einen Blockkopf von 80 Byte. Der entsteht aus der Vorlage, und in der Vorlage ist alles festgelegt, was den Block ausmacht:

BestandteilWas dort entschieden wird
Vorgänger-BlockAuf welcher Kette weitergebaut wird
TransaktionenWelche der wartenden Überweisungen in den Block kommen — und welche nicht
FüllgradWie voll der Block wird, höchstens 4.000.000 Gewichtseinheiten
CoinbaseDie erste Transaktion: wer die Belohnung bekommt, dazu ein frei wählbarer Text
VersionsbitsWelche vorgeschlagenen Regeländerungen (Soft-Forks) der Block unterstützt

Der Miner selbst sieht davon fast nichts. Er zählt die Nonce hoch und bildet Hashes. Eine Liste der Transaktionen bekommt er vom Pool gar nicht — nur den Weg zur Merkle-Wurzel. Wie eine echte Vorlage im Einzelnen aussieht, zeigt der Kandidaten-Block auf der Seite „Blöcke“: Das ist die Vorlage der eigenen Node in Wien, Zeile für Zeile erklärt.

Heute bei fast allen PoolsNode des Poolsbaut die VorlageVorlagePool-Serververteilt Arbeit, zählt AnteileStratumMiner zu Hausezählt nur die NonceMit eigener Vorlage (DATUM oder Stratum V2 mit Job Declaration)Eigene Nodebaut die VorlageVorlageGateway zu Hausesetzt Pool-Auszahlung einStratumMiner zu Hausezählt nur die NoncePool: nur noch Anteile zählen und auszahlenorange umrandet = entscheidet den Inhalt
Wer die Vorlage baut, bestimmt den Inhalt. Die Rechenarbeit ist in beiden Fällen dieselbe.

Übersetzt in Lotto 6 aus 49: Die Vorlage ist der ausgefüllte Spielschein. Heute füllt ihn der Pool für alle aus, die Miner bezahlen nur den Einsatz — mit Strom. Ob der Schein gewinnt, entscheidet die Ziehung. Was angekreuzt ist, entscheidet der, der ihn ausfüllt.

Wer die Vorlagen heute baut

Gezählt an der eigenen Node am 17.09.2026 um 08:09 Uhr, die letzten 133 Blöcke: 3 Pools bauten zusammen die Vorlagen für mehr als die Hälfte davon, die drei größten allein für 64,7 %. OCEAN, der Pool hinter DATUM, fand davon 2 Blöcke (1,5 %, Rang 12).

PoolBlöckeAnteil
1. Foundry USA3425,6 %
2. AntPool3022,6 %
3. F2Pool2216,5 %
4. SpiderPool96,8 %
5. ViaBTC86,0 %

Die Zuordnung stammt aus der Kennung, die der Finder selbst in die Coinbase schreibt — eine Selbstauskunft. Die ganze Liste steht auf der Seite Pools.

Live: die eigene Vorlage gegen den tatsächlich gefundenen Block

Der Server in Wien holt alle 10 Sekunden die Vorlage seiner eigenen Node und merkt sie sich. Findet irgendwo auf der Welt ein Pool den nächsten Block, legt er beide nebeneinander: Welche Transaktionen hatte die Wiener Node vorgesehen, welche hat der Pool tatsächlich genommen? So wird sichtbar, dass eine Vorlage eine Entscheidung ist — und wie verschieden die Entscheidungen ausfallen.

Verglichene Blöcke
3 seit Messbeginn am 17.09.2026, 06:57 Uhr; ausgelassen 0 (zwei Blöcke in einem Takt oder ein Umbau der Kette)
Gemeinsame Transaktionen
im Mittel (Median) 95,9 % der Transaktionen im Block standen auch in der Wiener Vorlage
Gebühren des Blocks gegen die Wiener Vorlage
im Mittel (Median) 99,0 %
Weggelassen, obwohl weiter gültig
92.432 sat Gebühren in Transaktionen, die die Wiener Vorlage vorsah, die im Block fehlten und nach dem Block weiter warteten
Auffällig billige Aufnahmen
in 0 Blöcken standen Transaktionen unter dem niedrigsten Gebührensatz der Wiener Vorlage, ohne verbundene Transaktion im Block
Blöcke mit mehr als 10 Auszahlungen
0 — so sehen Pools aus, die direkt in der Coinbase an viele Miner auszahlen, etwa OCEAN; leere Blöcke: 0
BlockKennung in der CoinbaseTransaktionengemeinsamweggelassen, wartet weiternur im BlockGebührenAuszahlungen
967.373Powered by Luxor Tech]4.15798,2 %79 · 25.401 sat73 · 109.906 sat99,8 %2
967.372ViaBTC/Mined by saeid56/,6.27393,5 %138 · 18.297 sat406 · 31.206 sat97,5 %1
967.371F2Pool/s4.38495,9 %159 · 48.734 sat181 · 82.013 sat99,0 %2

Die letzten 12 Blöcke, jüngster zuerst. „gemeinsam“ zeigt beim Überfahren den ganzen Rechenweg. „Gebühren“ = Gebühren des Blocks ÷ Gebühren der Wiener Vorlage. Satoshi (sat) ist der hundertmillionste Teil eines Bitcoin. Stand: vom Seitenbau.

Was dieser Vergleich nicht beweisen kann. Die Wiener Vorlage ist beim Blockfund bis zu 10 Sekunden alt. Fehlt eine Transaktion im Block, kann sie beim Pool schlicht später angekommen sein; steht eine zusätzlich im Block, kann sie in Wien später angekommen sein. Jede Node sieht einen etwas anderen Speicher wartender Transaktionen. Ein Unterschied ist deshalb ein Hinweis auf eine andere Entscheidung, kein Beweis für Zensur. Aussagekräftig wird erst die Menge: dieselbe Lücke Block für Block beim selben Pool.

Ändert eine eigene Vorlage die Chance auf einen Block?

Nein. Ob ein Hash trifft, hängt nur an der Schwierigkeit. Der Inhalt des Blocks kommt in der Rechnung nicht vor — ein Block mit 5.000 Transaktionen trifft genauso selten wie ein leerer:

erwartete Blöcke je Tag=Hashrate × 86.400Schwierigkeit × 232

86.400 Sekunden hat ein Tag; 232 Hashes braucht ein Block im Mittel je Schwierigkeitsstufe.

Für einen Miner mit 30 TH/s (Terahash je Sekunde, 30 Billionen Versuche) bei der Schwierigkeit 127.450.789.715.843:

erwartete Blöcke je Tag=30.000.000.000.000 × 86.400127.450.789.715.843 × 4.294.967.296=0,0000047

Im Mittel ist das ein Block alle 578 Jahre. Der Anteil am ganzen Netz liegt bei 32,9 Milliardsteln.

Was sich stattdessen ändern kann: der Wert eines gefundenen Blocks (mehr oder weniger Gebühren, je nach den eigenen Regeln) und die verworfene Arbeit — erfährt die eigene Node später als die großen Pools von einem neuen Block, rechnen die Miner ein paar Sekunden auf dem alten weiter. In einem Pool zählt ohnehin nicht, wer den Block findet, sondern der eigene Anteil an der Arbeit.

Und darum ist die eigene Vorlage eine Stimme, kein fertiger Block: Sie wird nur zu einem echten Block, wenn der eigene Miner trifft. Findet ein anderer Miner desselben Pools den Block, gilt dessen Vorlage. Ein einzelner kleiner Miner bestimmt also im Mittel über einen Block in 578 Jahren. Wirksam wird der Weg erst, wenn viele kleine Miner ihn gehen — genau so, wie heute wenige große Pools für alle entscheiden.

Drei Wege zur eigenen Vorlage

MerkmalSolo an der eigenen NodeOCEAN mit DATUMStratum V2 mit Job Declaration
Wer baut die Vorlagedie eigene Nodedie eigene Node über das DATUM Gatewaydie eigene Node über einen Job-Declaration-Client
Was der Pool davon siehtes gibt keinen Poolderzeit den Block zur Prüfung; später laut Entwicklern fast nichts mehrdie erklärte Vorlage, die er prüft
Auszahlungder ganze Block an die eigene Adresse — oder nichtsdirekt in der Coinbase ab 1.048.576 sat, darunter über Lightningnach dem Verfahren des jeweiligen Pools
Gebührkeine1 % statt 2 % ohne DATUMje nach Pool
Miner-FirmwareStratum V1 genügtStratum V1 genügtStratum V2 oder ein Übersetzungsprogramm zu Hause (englisch Translator Proxy)
Ertragextrem schwankend: bei 30 TH/s im Mittel ein Block in 578 Jahrengleichmäßig wie in jedem Pool (TIDES, Fenster von 8 Blöcken)gleichmäßig wie in jedem Pool
Reifebewährt, z. B. als Umbrel-App Public Poolöffentliche Beta; Umbrel-App DATUM v0.4.1-beta-hotfix.2DMND seit 11/2025 und Braiins Pool in Betrieb; erster Block mit Job Declaration: 955.318 am 25.06.2026

Quellen: OCEAN: DATUM · DATUM Gateway auf GitHub (MIT-Lizenz, Beta) · OCEAN: TIDES · D-Central: OCEAN-Übersicht (Gebühr, Mindestbetrag) · D-Central: Stratum-V2-Übersicht, Stand 20.08.2026 · TFTC: erster Block mit Job Declaration, 25.06.2026. Die Angaben zu Braiins Pool stammen aus der Übersicht von D-Central und sind hier nicht selbst geprüft.

Warum die Node mehr leisten muss als eine gewöhnliche: Eine gewöhnliche Node darf einen neuen Block in 20 Sekunden prüfen, niemand merkt es. Beim Mining kostet jede Sekunde Arbeit, denn bis die Node den Block kennt, rechnen die Miner auf dem alten Stand. Dazu kommt der größere Speicher für wartende Transaktionen (DATUM empfiehlt 1.000 statt 300 Megabyte), das häufige Neubauen der Vorlage und eine Leitung, die einen gefundenen Block schnell ins Netz bringt. Für DATUM bleiben außerdem 15.000 Gewichtseinheiten frei (4.000.000 − 3.985.000), weil OCEAN viele Auszahlungen in die Coinbase schreibt.

Nach welchen Regeln eine eigene Vorlage entsteht

Niemand schreibt eine Vorlage von Hand. Man legt Regeln fest, und die Node baut bei jedem Aufruf die Vorlage danach. Die wichtigste Entscheidung ist die Software selbst — sie bringt ihre Regeln schon mit. Die beiden verbreiteten Programme im Vergleich, jeweils mit ihren Standardwerten:

KriteriumDie Frage dahinterBitcoin Core 31.1Bitcoin Knots 29.4.1Einstellung
KettenregelnWelcher Kette folgt die Node, wenn sich das Netz spaltet?Konsensregeln von Coredieselben; BIP 110 erzwang nur ein eigenes AktivierungsprogrammWahl der Software
DatenablageWie viele beliebige Daten darf eine Transaktion tragen (OP_RETURN)?bis 100.000 Bytebis 83 Bytedatacarriersize
Blanke Mehrfach­unterschriftWerden solche Ausgaben weitergeleitet und aufgenommen?janeinpermitbaremultisig
Inschriften und TokenWerden Datenprotokolle auf Bitcoin aufgenommen?keine solche Regelabgelehntrejectparasites, rejecttokens
MindestgebührAb welchem Gebührensatz kommt eine Transaktion in den Block?0,001 sat/vB1 sat/vBblockmintxfee
FüllgradWie voll wird der Block höchstens?4.000.000 Gewicht1.200.000 Gewichtblockmaxweight
Eigene TransaktionenKommt eine bestimmte Zahlung bevorzugt hinein?möglichmöglichprioritisetransaction
Stimme für RegeländerungenWelche Soft-Forks unterstützt der Block?je nach Fassungje nach FassungVersionsbits
ErkennungszeichenWelcher Text steht im Block?Coinbase-Text im Gateway

Core: Standardwerte aus dem Hilfetext der eigenen Node in Wien (Bitcoin Core 31.1.0), abgerufen am 17.09.2026. Knots: Bitcoin Knots 29.4.1: Hilfetext mit Standardwerten. Umrechnung: 0,00000001 BTC je 1.000 vB = 0,001 sat/vB; 0,00001 BTC je 1.000 vB = 1 sat/vB.

Beachtenswert: Knots baut ohne Änderung nur Blöcke bis 1.200.000 Gewicht, also bis rund 30 Prozent der erlaubten Größe. DATUM verlangt deshalb ausdrücklich blockmaxweight=3985000. Wer die Standardwerte übernimmt, verschenkt sonst Gebühren — und das Netz bekommt kleinere Blöcke.

Für einen kleinen Miner lassen sich die Kriterien in drei Fragen fassen: Welcher Kette folge ich? (Punkt 1 — die wichtigste, siehe nächster Abschnitt), welche Nutzung der Blockkette trage ich mit? (Punkte 2 bis 4 — eine Haltung, keine Technik) und wie viel Ertrag gebe ich dafür her? (Punkte 5 und 6 — nachrechenbar in der Live-Tabelle oben).

Warum die Kettenwahl kein Randthema ist: der 08.08.2026

Am 08.08.2026 spaltete sich bei Block 961.632 ein kleiner Teil des Netzes ab. Nodes mit einem Aktivierungsprogramm für den Vorschlag BIP 110 lehnten ab dieser Höhe jeden Block ohne ein bestimmtes Versionsbit ab. Nur rund 2,5 Prozent der Blöcke trugen es. Die abgespaltene Kette fand in den ersten Stunden zwei Blöcke — beide über DATUM — und kommt seitdem kaum voran (CoinDesk: BIP-110-Abspaltung, 09.08.2026).

Dabei geschah, was diese Seite zum Thema hat, in beide Richtungen:

Die Lehre daraus: Wer die Vorlage eines anderen rechnet, folgt dessen Kette — auch wenn er es nicht merkt. Eine eigene Vorlage schützt davor nur, wenn die eigene Node die gewünschte Kette kennt. Dass Miner mit eigener Vorlage und eigener Node von dem Fehler nicht betroffen waren, folgt aus dem Aufbau; ein eigener Beleg dafür liegt hier nicht vor.

Die Gegeneinwände

  1. Ein kleiner Miner bewegt fast nichts. Bei 30 TH/s wird die eigene Vorlage im Mittel alle 578 Jahre zu einem Block. Die Wirkung liegt in der Zahl derer, die es tun, nicht im Einzelnen.
  2. Filtern kostet Geld und hält kaum etwas auf. Nimmt die eigene Vorlage bestimmte Transaktionen nicht auf, nehmen andere Pools sie — mit deren Gebühren. Der Filter verschiebt Einnahmen, er verhindert die Transaktion nicht. In einem Pool mit gemeinsamer Auszahlung trifft das alle Mitglieder.
  3. Die Freiheit gilt für alle. Dieselbe Technik, die Zensur durch Pools verhindert, erlaubte am 08.08.2026 auch das Rechnen auf einer Minderheitskette.
  4. Der Pool sieht bei DATUM derzeit noch den Block. Er prüft ihn, solange das Protokoll in der Beta ist. Blind soll er erst in einer späteren Fassung werden.
  5. Mehr Technik zu Hause heißt mehr Ausfallquellen. Fallen Node oder Gateway aus, steht der Miner — oder rechnet über den Ersatz-Pool wieder mit dessen Vorlage. Eine langsame Leitung bedeutet mehr verworfene Arbeit.
  6. Der Live-Vergleich misst Unterschiede, keine Absichten. Siehe Kasten unter der Tabelle.

Was der Betreiber dieser Website vorhat

Ein Plan, noch keine Messung. Bestellt ist ein Miner vom Typ Harlo B30 mit rund 30 TH/s, Lieferung voraussichtlich Ende Oktober oder Anfang November 2026. Er soll mit einer eigenen Vorlage rechnen, gebaut von der eigenen Node. Noch offen sind der Weg (DATUM oder Stratum V2 mit Job Declaration) und die Regeln (Bitcoin Core oder Bitcoin Knots). Beides steht hier mit Datum und Begründung, sobald es entschieden ist.

Zur Vollständigkeit: Die beiden Miner, die heute laufen (Thor X1 und Thor P2), rechnen bei KanoPool — mit dessen Vorlage. Die Messung dazu steht im Kandidaten-Block.

Zum Selbstnachrechnen

Die Rohwerte
vorlagen.json — je Block: Höhe, Hash, Kennung, Transaktionen, Gebühren und Gewicht von Block und Wiener Vorlage, die Mengen „gemeinsam“, „nur in der Vorlage“ (samt denen, die danach weiter warteten) und „nur im Block“ (samt den auffällig billigen), die Zahl der Auszahlungen in der Coinbase und das Alter der Vorlage. Dazu das Feld grenzen mit denselben Vorbehalten wie auf dieser Seite. Die Datei hält die Blöcke der letzten zwei Tage.
Wie gemessen wird
Alle 10 Sekunden getblocktemplate an der eigenen Node (Bitcoin Core 31.1 in Wien). Erscheint genau ein neuer Block auf der gemerkten Vorlage, holt der Server ihn mit allen Transaktionen und Gebühren (getblock, Ausführlichkeit 2) und vergleicht die Transaktionskennungen als Mengen. Wer nachprüfen will, öffnet den Block über den Link in der Tabelle bei mempool.space.
Der Gegentest
Vor dem Start verglich das Programm den jüngsten echten Block mit sich selbst (alles gemeinsam, nichts fehlt) und mit einer Vorlage, der eine Transaktion fehlt und eine erfundene beiliegt: Genau diese beiden mussten auffallen, mit ihrer Gebühr. Ohne bestandenen Test gälte keine Zahl dieser Seite.
Stand
Seitenbau am 17.09.2026 um 08:09 Uhr; Tabelle und Kennzahlen laufen danach alle 30 Sekunden mit.

Die Vorbehalte, wie sie in der Datei stehen: Die eigene Vorlage ist beim Blockfund höchstens einen Takt alt. Im Block fehlende Transaktionen können beim Pool später eingetroffen sein; zusätzliche im Block können bei uns später eingetroffen sein. Jeder Pool sieht einen etwas anderen Speicher wartender Transaktionen. Die Kennung in der Coinbase ist eine Selbstauskunft des Pools.